21.12.21

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Hitzefrei!

Wann tritt die Menopause der Frau ein?
Eine gesunde Frau kommt durchschnittlich mit 50 Jahren in die Menopause. Die Menopause wird durch das Ausbleiben der Regelblutung initiiert. In der Regel gibt es aber schon etwa 7 Jahre vorher (und auch nachher) körperliche und seelische Veränderungen, die als Wechseljahre bezeichnet werden.
In den Jahren vor der Menopause reduzieren sich nicht nur Sexualhormone, wie Progesteron und Östrogene, sondern auch wichtige Hormone für gute Laune und unbeschwerten Schlaf. Das sogenannte „Glückshormon“ Serotonin wird weniger. Ungefähr 95 % des köpereigenen Serotonins werden im Darm hergestellt, deshalb macht es großen Sinn sich auch im Alter gut um seinen Darm zu kümmern und ausreichend Eiweißbausteine für die Herstellung von Hormonen über die Ernährung einzunehmen.
Gesunde Frauen menstruieren zwischen 30 und 40 Jahren durchschnittlich alle 28 Tage. Mit der Gebärmutter haben sie ein zusätzliches Organ, um regelmäßig unbrauchbare Stoffe und überschüssige Hitze aus dem Körper auszuleiten. Aufgrund des Ausbleibens der Regelblutung muss sich der weibliche Körper nach der Menopause umstrukturieren und das macht vielen Frauen körperlich und seelisch zu schaffen.
Welche Beschwerden können durch die Menopause auftreten?
Je nach Typ können Frauen diverse Beschwerden haben. Diese sind aber in der Regel selten übermäßig stark und entstehen nicht zwangsläufig alle auf einmal. Denn auch der Lebensstil einer Frau ist entscheidend für die Intensität der Beschwerden und kann dazu beitragen, dass die Wechseljahre als mehr oder weniger angenehm empfunden werden.
Häufig beschriebene Wechseljahr-Beschwerden sind Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, trockene Schleimhäute, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, mentale Reizbarkeit, nachlassende Gedächtnisleistung und trockene Schleimhäute.
Auch eine Gewichtszunahme um den Bauch herum wird oft beschrieben. Denn der weibliche Körper ist sehr klug und weiß sich mit dem Bauchfett selbst zu helfen, da es kleinere Mengen an Progesteron und Östrogenen herstellt. Diese Hormone bleiben nach wie vor sehr wichtig für das Stressmanagement des eigenen Körpers. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Entspannung und ein gutes Stressmanagement in den Wechseljahren wichtiger denn je werden.
Viele Frauen fühlen sich überrumpelt und manchmal etwas überfordert mit den auftretenden Veränderungen. Einige Frauen werden insgesamt dünnhäutiger und fühlen sich dazu hingezogen, sich selbst mehr Aufmerksamkeit zu schenken, weil sie ihr Leben lang Anderen (meist den Kindern, dem Partner oder der Arbeit) ihre Energie geschenkt haben.
Was kann man bei Beschwerden ganzheitlich tun?
Die Reduktion von Stress und mehr Entspannung werden in den Wechseljahren immer wichtiger. Die Frau darf ihre Reife und die damit einhergehende Weisheit annehmen, indem sie mit Müßiggang und Ruhe ihre neuen körperlichen und seelischen Züge auslebt.
Tägliche Atemmeditationen können zur Entspannung des Nervensystems gemacht werden. Dafür braucht es keine fortschrittlichen Mittel, sondern nur ein paar Minuten Zeit und einen bequemen Ort zum Sitzen. Allein 10 tiefe Atemzüge durch die Nase tief in den Bauch unterstützen den Körper dabei nachweislich das Stresslevel zu reduzieren. Bei der Einatmung durch die Nase wölbt sich der Bauch dabei sanft nach Außen. Und bei der Ausatmung kann der Bauch vorsichtig Richtung Wirbelsäule gezogen werden.
Auf koffeinhaltige Getränke, wie Kaffee und grüner oder schwarzer Tee, sollte am besten verzichtet werden. Denn Koffein lässt den Körper ordentlich Cortisol ausschütten, ein Stresshormon, das Beschwerden begünstigen kann. Auch Alkohol ist in den Wechseljahren nicht mehr empfehlenswert.
Welche Rolle spielt die Ernährung in den Wechseljahren?
Regelmäßige Mahlzeiten, die in Ruhe und am besten warm genossen werden, können zur inneren Ruhe beitragen. Dabei sollten trockene und kalte Speisen reduziert oder vermieden werden. Statt Abendbrot sollte es warme Suppen oder Eintöpfe geben. Bei Hitzewallungen lohnt es sich außerdem kühlende Lebensmittel und Kräuter, wie Gurke, Kokosmilch, Spinat, Minze und Koriander über den Tag verteilt einzunehmen.
Bitterstoffe, die in bitteren Salaten, Löwenzahn und Artischocken zu finden sind, dürfen einen höheren Stellenwert in der täglichen Ernährung finden. Bei Antriebslosigkeit eigenen sich auch Ingwer, Zimt und Cayennepfeffer in den Mahlzeiten.
Walnüsse eigenen sich aufgrund seiner Inhaltsstoffe und guten Fette hervorragend, um sinkender Gedächtnisleistung entgegenzuwirken. Außerdem sind Präparate mit Ginseng in diesem Zusammenhang eine gute Ergänzung. Ginseng wirkt stark antioxidativ, schützt also die Zellen vor oxidativem Stress, und stärkt die Vitalität und Leistung des Körpers insgesamt.
Für besseren Schlaf ist eine Ernährung reich an Magnesium und L-Tryptophan sowie eine Ergänzung mit beruhigenden Heilkräutern von Vorteil. Hier eigenen sich besonders Johanniskraut, Hopfen und Passionsblume. Bekömmliche Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, Nüsse, Naturreis und Brokkoli enthalten vergleichsweise viel Magnesium und sollten im besten Fall gut gekocht verzehrt werden. L-Tryptophan ist eine essenzielle Aminosäure, die vorwiegend in tierischen Produkten, wie Eier, Milch und helles Fleisch, zu finden ist. Für die Produktion für das „Glückshormon“ Serotonin ist L-Tryptophan unerlässlich.
Wie kann Actimeb Frauen in der Menopause unterstützen?
Die Gesundheit des Menschen liegt uns am Herzen. Und Gesundheit bedeutet Vitalität. Wir von Sanicura haben mit unseren Produkten der Actimeb-Reihe qualitativ hochwertige Nahrungsergänzung entworfen, die mit ihren Inhaltsstoffen punktet.
Unserer Mission ist es, den Menschen und seine Nährstoffbedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. In diesem hektischen Zeitalter profitiert der Mensch von ausgeklügelten Lösungen für ein starkes Immunsystem, eine bessere Verdauung und erholsamen Schlaf.
Für die Frau in den Wechseljahren kann eine Ergänzung mit passenden Nährstoffen eine Unterstützung im Alltag sein. Denn ihre körperlichen und seelischen Bedürfnisse verändern sich, auch wenn das Leben oft so weiter läuft wie bisher. Da die Gebärmutter ab dem Zeitpunkt der Menopause als Organ für die Ausscheidung von unbrauchbaren Stoffen für den Körper wegfällt, rückt die Pflege des Darms in den Mittelpunkt.
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